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Freiraumprogramm 1.Quartal

Das neue Quartalsprogramm von Januar bis März 2026 ist da.
Wir freuen uns auf gemeinsame Stunden.

Öffnungszeiten Di – Do 16 – 18 Uhr
und nach Vereinbarung
Veranstaltungen bitte per mail über: mail[at]freiraum-salon.de reservieren.

Renate Ahrens »Das verschwiegene Land«

Freitag, den 13. März 2026 19.30 Uhr

Renate Ahrens liest aus ihrem Roman »Das verschwiegene Land«, eine deutsch-französische Geschichte, die
von der hierzulande weitgehend unbekannten Tatsache
erzählt, dass die mit Hitler zusammenarbeitende VichyRegierung ab 1941 etwa 80.000 Französinnen für die
deutsche Rüstungsindustrie anwarb. Nach Kriegsende
galten die Frauen in Frankreich als Kollaborateurinnen.

Renate Ahrens ist Mitglied des PEN-Zentrums deutschsprachiger Autoren im Ausland. Musikalisch begleitet
wird sie von Ruthilde Holzenkamp am Akkordeon.

Eintritt 15 €

Wir laden herzlich ein.
Anmeldungen bitte unter
mail[at]freiraum-salon.de

„Wo ich auf der Welt schon war“ Reisen von Natalie Dedreux illustriert von Wenzel Rehbach

Freitag, den 14. März 2026 19 Uhr

„Als ich im Mutterbauch zur Welt kam
und auch von ihr geboren wurde
da waren wir sehr viel unterwegs zusammen.
Da waren wir eng beieinander.
Dann war ihr klar:
Ich sehe halt ein bisschen anders aus,
ich habe das Down-Syndrom.
Die Augen sahen ganz anders aus, Mandelaugen.
So sehen sie auch jetzt aus.
Ich kann mich nicht gut daran erinnern
wie das mit mir und meiner Mutter angefangen hat.
Wie das damals mit mir und meiner Kindheit war.
Es gibt aber schon Geschichten wo ich noch etwas davon weiß.“

Natalie Dedreux erzählt von ihren Reisen.
Mit nüchternen bis emotionalen Einblicken
geht sie dabei erzählerisch der Frage nach was „Reisen“ alles bedeuten kann.
Konzept und Assistenz beim Schreiben,
sowie Illustration und Siebdruck von Wenzel Rehbach.

www.nataliededreux.de
www.wenzelrehbach.com

Wir laden herzlich ein.
Anmeldungen bitte unter mail[at]freiraum-salon.de

Philosophie im Feiraum

Mittwoch, den 18. März 2026 19.30 Uhr

Gedanken machen und darüber reden!
Transformation gestalten.(Teil 3)
Leitung: Ulla Gebb und Christel Aring

Eintritt 5 €

Wir laden herzlich ein.
Anmeldungen bitte unter mail[at]freiraum-salon.de

Jazz im Salon Duo Christina Zurhausen & Frank Wunsch

Freitag, den 20. März 2026 20 Uhr

Die Gitarristin und Sängerin Christina Zurhausen und der renommierte Pianist Frank Wunsch präsentieren ein intimes Duo-Programm zwischen Jazztradition und eigener Poesie. Zu hören sind ausgewählte Jazzstandards sowie Kompositionen von Christina Zurhausen, in denen lyrische Melodien, harmonische Feinheiten und improvisatorische Freiheit aufeinandertreffen.

Christina Zurhausen | Gesang & Gitarre
Frank Wunsch | Piano

Eintritt 16|8 €

Wir laden herzlich ein.
Anmeldungen bitte unter mail[at]freiraum-salon.de

Verse im Freiraum

Sonntag, den 5. April 2026 19:00 Uhr

„Einmal einfach“
Norbert Klein liest Gedichte von Michael Krüger

Wir laden herzlich ein.
Eintritt 3 €
Anmeldungen bitte unter mail[at]freiraum-salon.de

“Moon Moods” Bettina Hanschel-Lüdemann & Hans Lüdemann

Freitag, den 10. April 2026 20 Uhr

Den „Mond-Stimmungen“ spüren Geige und Klavier musikalisch nach und bewegen sich in Sphären von gedämpftem Licht und verhangenem Klang. Der Mond ist dabei der Fokus und Ausgangspunkt für musikalische Ge-schichten und Erkundungen, die Kompositionen von Hans Lüdemann und klassische Werke miteinander verbinden.
Bettina Hanschel-Lüdemann spielt den klassischen Geigenpart, den Pianist Hans Lüdemann ergänzt und mit improvisatorischen Ausflügen erweitert.
Bettina Hanschel-Lüdemann ist Kammer- und Orchestermusikerin und Dozentin an der Musikschule Siegburg, Hans Lüdemann ist Jazzpianist und Komponist, Preisträger des „ECHO Jazz“ und des Rompreises der Villa Massimo.

Bettina Hanschel-Lüdemann, Violine
Hans Lüdemann, Klavier

Eintritt 16|8 €

Wir laden herzlich ein.
Anmeldungen bitte unter mail[at]freiraum-salon.de

Agnieszka Lessmann „Aga“

Donnerstag, den 16. April 2026 19.30 Uhr

Die Kölner Lyrikerin und Hörspielautorin Agnieszka Lessmann legt mit ihrem autofiktionalen Roman „Aga“ eine sensible Geschichte über das Schweigen nach der Shoah vor.
Kindheit und Jugend von „Aga“, aufgewachsen in Polen, Israel und Deutschland als Tochter eines Holocaustüberlebenden, ist durch das Schweigen des Vaters über die Vergangenheit geprägt.
Subtil wird die Geschichte des kleinen Mädchens und der Heranwachsenden erzählt wie sie auf Spurensuche geht, nach Antworten sucht und Schritt für Schritt die Leerstellen füllt.

Eintritt 12 €

Wir laden herzlich ein.
Anmeldungen bitte unter mail[at]freiraum-salon.de